Kalte Suppen für heiße Tage 2020

Suppe geht immer – auch an heißen Sommertagen. Dann aber bitte eisgekühlt!

Kalte Suppen sind nicht unbedingt weniger Arbeit, aber durch die flexible Kühlzeit lassen sie sich prima vorbereiten und kommen abends dann einfach direkt aus dem Kühlschrank auf den Tisch.

Während es einige klassische kalte Suppen gibt, lassen sich aber auch die meisten pürierten Gemüsesuppen gekühlt genießen. Allerdings sollte die Basis dann auch Gemüsebrühe sein.

Den Auftakt macht dieses Jahr eine Zitronen-Erbsensuppe mit Minze und Parmesan. Eigentlich eine heiße Suppe, schmeckt sie – wie fast alle Erbsensuppen – aber auch kalt sehr lecker. Für die kalte Variante aber unbedingt daran denken, als Basis eine Gemüsebrühe zu verwenden. Bei Fleisch- oder Geflügelbrühen setzt sich das Fett als feste Schicht beim Abkühlen ab.

Weiter geht es mit der fruchtigen Variante eines Klassikers der kalten Suppenküche: Rotes Gazpacho mit Nektarine. Gazpacho ist nicht nur eine kalte Suppe, sie besteht auch aus rohen Zutaten und wird nicht gekocht.

Wie schon oben die Erbsensuppe so sind auch fast alle Zucchinisuppe prima, um sie kalt zu essen. Zucchini-Cremesuppe mit Feta und Tomate hat eine salzig, säuerliche Grundnote, die zusätzlich erfrischt.

Auch Ramen geht gekühlt. Wobei als Basis eine Dashi verwendet wird. Die Eiswürfel kommen direkt mit in die Suppenschale und sorgen dafür, dass beim Essen wirklich nichts warm wird. Einfach mal mutig sein und einen kalten Dashi-Ramen ausprobieren!

Wer es generell japanisches Essen mag und Zaru Soba noch nicht probiert hat – unbedingt mal machen!

Süß und zitrusfruchtig gibt es zum Abschluss noch eine Zitrus-Kaltschale mit Kokosmilch. Eigentlich eher etwa für Wintermonate, wenn die Zitrusfrüchte Hauptsaison haben. Die Suppe schmeckt im Sommer dafür aber nicht nur als Nachtisch gut.

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