Hühner-Schweine-Brühe für Ramen

Schon seit dem Film Tampopo weiß man – ein guter Ramen steht und fällt mit der Brühe. Oft werden zwei verschiedene Brühen kombiniert oder eine Brühe noch ein zweites Mal mit anderen Zutaten gekocht. Bei der Hühner-Schweine-Brühe bekommt man eine leckere komplexe Ramen-Brühe in einem Schritt.

Vegetarische Kraftbrühe

Wer denkt, nur aus Fleisch könne man eine kräftige Brühe kochen, hat noch keine vegetarische Kraftbrühe probiert. Viel Umami und Röstaromen geben ihr richtig viel Geschmack.

Pilzbrühe – vegetarische Assari-Brühe für Ramen

Für Ramen gibt es die sämigen Kotteri-Brühen und die leichten Assari-Brühen. Zu der vegetarischen Kotteri-Brühe auf Kürbis-Basis gibt es heute die vegetarische Assari-Brühe auf Pilz-Basis. Damit lässt sich ein leckerer Pilz-Tofu-Ramen zaubern.

Rinderbrühe von Fleisch und Knochen

Rinderbrühe kann man klassisch aus Beinscheibe kochen oder eine reine Knochenbrühe zubereiten. Eine Kombination aus beidem dauert zwar solange wie eine Knochenbrühe, ergibt aber eher das Aroma einer Fleischbrühe.

Umami-Bouillon

Pilze gehören zu den besonders Umami-reichen Zutaten. Kombiniert man sie mit anderen Umami-Lieferanten wie Konbu und Bonito-Flocken und würzt das ganze asiatisch zitronig-scharf kommt eine super leckere Umami-Bouillon heraus, die nicht nur im Winter schmeckt.

Hühnerbrühe für Ramen

Grundbrühen (Dare) für Ramen sind meistens auf Basis von Hühner- und Schweinefleisch und zeichnen sich dadurch aus, dass beim Auskochen des Fleisches keinerlei Würzmittel oder zusätzliche Aroma zugesetzt werden, um das reine Fleischaroma zu erhalten. Während Schweinefleisch immer mit Hühnerfleisch kombiniert wird, kommt reine Hühnerbrühe für Ramen wie z.B. Shio-Ramen durchaus zum Einsatz.