Suppe und Eintopf im Home Office – Herausforderung und Gelegenheit

Die Herausforderung – Jeden Tag kochen

Wie viele von Euch sind auch Suppenblog und dreiminutenei in diesen Tagen im Home Office. Wenn man wie wir normalerweise vier bis fünf Tage pro Woche auswärts isst, steht man nun vor der Herausforderung, plötzlich täglich etwas Warmes auf den Tisch zu bringen.

Egal wie gerne man kocht, die Rezepte sollten sich mit möglichst wenig Aufwand zubereiten lassen, satt machen und aus Zutaten bestehen, die man auch bei der derzeitigen Einkaufssituation meistens bekommt.

Vielleicht geht es Euch auch so, dann habe ich hier ein paar Empfehlungen für Euch. Die sollen aber nur als Inspiration dienen – stöbert einfach mal selber. Ihr findet bestimmt Rezepte, die in Euren neuen Alltag passen!

Erbensuppe – stellvertretend für eigentlich alle pürierten Gemüsesuppen – eignet sich prima. Für Erbsensuppe nimmt man sowieso am besten Erbsen aus der Tiefkühltruhe. Zutaten wie Sahne oder Creme fraiche bekommt man in der Regel. Tiefgekühlte Erbsen haben so gut wie keine Kochzeit: rein in die kochende Gemüsebrühe, einmal aufkochen und dann kann man auch schon den Pürierstab ansetzen. Cremesuppe auf Gemüsebasis lassen sich auch super vorbereiten und mittags schnell warm machen. Und kalt schmecken Sie meistens auch!

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