Miso-Ramen

Klassischer Miso-Ramen みそラーメン

Miso-Ramen ist neben Shio-Ramen und Shoyu-Ramen einer der drei klassischen Ramen. Als Basis dient typischerweise eine Hühner- oder Hühner-Schweine-Brühe, in die Miso-Paste eingerührt wird. Dadurch ist der Miso-Ramen deutlich kräftiger als der Shio-Ramen.​

Ramen-Nudeln selber machen

Nudeln für Ramen selber machen – ラーメン

Wenn man eine Nudelmaschine und eine Küchenmaschine im Haus hat und es „nur“ darum geht, eine Alternative zu abgepackten Nudeln zu haben, lassen sich Ramen-Nudeln aber erstaunlich einfach selber machen.

Tantanmen

Tantanmen – scharfer Ramen

Beim Tantanmen merkt man sehr stark die chinesischen Wurzeln des japanischen Ramen: Er ist scharf und würzig. Tantanmen muss man mal gegessen haben!

Pilz-Tofu-Ramen

Vegetarischer Pilz-Tofu-Ramen

Mit einer klaren Pilzbrühe lässt sich wunderbar ein leichter Assari-Ramen zaubern. Mit der Pilzbrühe als Basis bieten sich vegetarische Einlagen an und so lässt sich mit wenig Aufwand ein leckerer Pilz-Tofu-Ramen anrichten, der rund ums Jahr und bei allen Temperaturen gut schmeckt.

Zutaten für Pilzbrühe

Pilzbrühe – vegetarische Assari-Brühe für Ramen

Für Ramen gibt es die sämigen Kotteri-Brühen und die leichten Assari-Brühen. Zu der vegetarischen Kotteri-Brühe auf Kürbis-Basis gibt es heute die vegetarische Assari-Brühe auf Pilz-Basis. Damit lässt sich ein leckerer Pilz-Tofu-Ramen zaubern.

Kalter Dashi-Ramen

Kalter Dashi-Ramen

Wer schon mal einen japanischen Sommer bei 37°C und Regengüssen genießen durfte weiß, dass nichts über ein erfrischend kaltes Essen geht, das satt macht, aber nicht schwer im Magen liegt. Ein kalter Dashi-Ramen ist daher genau das richtige für Sommertage, vor allem weil auch für die Dashi der Herd nur ganz kurz angeschaltet wird.